Das ist Torsten Körner. Er liegt in einem Sarg, aber er ist nicht tot. Er wollte nur mal sehen, wie das so ist. Probeliegen eben.
Und er hat ein Buch über den Tod geschrieben. Ein gutes und sehr lebendiges Buch. “Probeliegen. Geschichten vom Tod”.
Gestern war er im radioeins-Studio im Admiralspalast und hat davon erzählt. Das Interview ist hier unten:
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Das ist Stefan Kaminski. Vor vielen Monden, es war noch im Jahre 2010, fragte ich ihn, ob er mir nicht mal wieder bei der Herstellung einer Geschichte helfen könnte. Machick, hat er gesagt und das ist dabei rausgekommen.
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Kann man auch runterladen, und zwar per Rechtsklick hier rauf.
Übrigens ist Stefan Kaminski wieder sehr oft und schön in der Bar jeder Vernunft und in den Kammerspielen des DT zu sehen und vor allem ja zu hören. Die Termine stehen auf seiner Homepage.
Das ist ein Textauszug aus der Komödie “Die Physiker” von Friedrich Dürrenmatt. Es ist fünfzig Jahre her, dass er dieses Stück geschrieben hat und es ist ein tolles Stück – auch wenn oder gerade weil es in diesen Tagen von bedrückender Aktualität ist. Benjamin von Stuckrad-Barre und Christian Ulmen haben radioeins vorgeschlagen, “Die Physiker” in einer szenischen Live-Lesung aufzuführen und radioeins hat Ja gesagt.
Das ist Lux Interior. Er war der Vorsitzende der amerikanischen Rockabilly-Punkband The Cramps.
Am 4. Februar 2009 starb er im Alter von 62 Jahren an den Folgen eines langjährigen Herzleidens. In Zusammenarbeit mit der Edition Observatör, die das wunderbare “Kalendarium Toter Musiker” herausbringt, zelebriert radioeins ab heute einmal wöchentlich den “Tod der Woche”. Hier unten an- und nachzuhören.
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Das sind Friedrich Küppersbusch und Benjamin von Stuckrad-Barre.
Die beiden verantworten seit kurzem zwei neue Talkshows im Fernsehen. Küppersbusch erfand “Vier gewinnt” für n-tv und Stuckrad-Barre ersann gemeinsam mit Christian Ulmen “Stuckrad Late Night” für ZDFneo.
Gestern waren beide zu Gast bei radioeins im Admiralspalast und redeten über ihre Shows, über Selbstversuche vor der Kamera und über’s Rauchen im Fernsehen.
Das Gespräch gibt’s komplett hier unten:
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Das ist der Fotograf Jim Rakete.
Am 1. Januar 2011 wird er 60 Jahre alt. Für ihn sei das kein so wichtiger Termin, hat er gesagt. Und er sagte noch andere Dinge.
Jim Rakete macht nicht nur wunderbare Fotos, sondern er gehört zu jenen Künstlern, die sich selbst nicht dafür halten und lieber hinter ihrer Kunst verschwinden. Darüber und über noch einiges mehr sprachen wir vor ein paar Tagen bei radioeins. Das Gespräch gibt’s hier unten.
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Als wir so redeten, schwärmte Jim Rakete unter anderem von der Schweizerin Sophie Hunger und erwähnte dabei den Song, den sie vor kurzem bei ihrem Besuch im radioeins-Studio im Admiralspalast sang. Dieser hier:
Das ist einer dieser Greyhound-Busse, die gern von verlorenen Helden amerikanischer Filme benutzt werden. Meistens geht es in diesen Filmen um das Zurücklassen ungeliebter Vergangenheit und die Reise in eine ungewisse Zukunft.
Auch in einem Musikvideo der amerikanischen Sängerin Beth Hart wird der Bus benutzt. Doch das Video erzählt trotz der guten Bilder nur halb so viel wie der Live-Mitschnitt hier unten. Da wird aus einem Vierminuten-Song ein abendfüllender Film. Die Geschichte, die sie erzählt, ist ihre. Und sie tut weh.
Beth Hart war vor zehn Jahren wegen dieses Songs mal kurz ein Star. Dann versank sie in Alkohol, Drogen und Leere.
Vor zwei Jahren war sie in Berlin und spielte im radioeins-Studio im Admiralspalast. Nicht mehr so berühmt, doch dafür gesund und…
Weil heute Weihnachten ist, gibt es eine Weihnachtsgeschichte, die diesen Namen endlich mal NICHT verdient hat.
Hergestellt habe ich sie gemeinsam mit Stefan Kaminski – einem der wunderbarsten, schrägsten und lustigsten Schauspieler überhaupt und noch dazu ein toller Mensch!
Wer diesen Mann noch nicht wahrgenommen haben sollte, der sollte dringend seine Live-Hörspiele “KAMINSKI ON AIR” besuchen.
Stefan Kaminski IST nicht nur “King Kong” er kann auch prima “Weisser Hai” und sämtliche Charaktere aus der “Ring”-Tetralogie von Richard Wagner.
Hingehen… und nicht von dieser Welt grinsend wieder rausgehen. Aber vorher dringend Karten reservieren!
So, und hier ist das Märchen (mit Rechtsklick auch zum Speichern und so), oder eben gleich hier unten.
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Das ist ein schönes altes Aufnahmestudio. Es befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Funkhauses Nalepastraße. Seit ein paar Jahren kommen Musiker aus der ganzen Welt hierher, um ihre Platten aufzunehmen, denn dieser Raum atmet Geschichte und hat einen besonderen Klang.
Der Filmemacher Sven Häusler hat Bands und Musiker eingeladen, im “Saal 4″ aufzunehmen. Live.
Im ersten Teil seiner wunderbar atmosphärischen Dokumentation befindet sich Konstantin Gropper mit seinem Projekt GET WELL SOON im “Aufnahmezustand” und wir können ihm dabei zusehen: am kommenden Samstag, 18.11., 21.45 Uhr auf 3sat.
Sven Häusler kommt heute abend im radioeins-Studio im Admiralspalast vorbei, um über seine Arbeit zu erzählen.
Das ist Chris Garneau. Er macht schöne, berührende, bizarre Musik. Er ist meistens traurig, doch seine Welt ist bunt.
Gestern war er im radioeins-Studio im Admiralspalast und hat was gesungen. Hier…
Und hier ist das wunderschöne Video zu einem anderen Song von seiner Platte “El Radio”: