Aus Irland kommt der Trickfilm “Granny O’Grimms Sleeping Beauty” – in diesem Jahr für einen Academy Award in der Kategorie “Best Animated Short Film” nominiert. Darin erzählt eine schräge Großmutter ihrer Enkeltochter ihre noch schrägere Version von “Dornröschen”.
“French Roast” heißt der Trickfilm von Fabrice O. Joubert, der für einen Oscar in der Kategorie “Animierter Kurzfilm” nominiert wurde.
Ein Geschäftsmann möchte in einem Pariser Café seinen Kaffee bezahlen. Als er bemerkt, dass er seine Brieftasche verloren hat, nimmt das Schicksal seinen kruden Verlauf…
Das ist Emily Loizeau. Eine französische Sängerin, die Jack Kerouac und Arthur Rimbaud genauso liebt wie Tom Waits oder Nina Simone. Und diese Liebe trägt sie in ihre Musik. Schöne, bunte, verspielte Musik.
Gerade ist ihr neues Album “Pays Sauvage” (Wildes Land) erschienen. Heute Abend kommt sie im radioeins Studio im Admiralspalast vorbei.
Am 7. März werden die Oscars verliehen. Auch in der Kategorie “Bester animierter Kurzfilm”.
Schön sind die nominierten Filme alle, deswegen klebe ich die hier auch alle rein. Jeden Tag einen.
Der hier kommt aus Spanien:
Das ist ein Foto von Lou Reed. Der Musiker und ehemalige Velvet Underground-Vorsitzende fotografiert oft und gern digital und hat im Herbst letzten Jahres bereits seinen dritten Fotobildband veröffentlicht.
Nach “Emotion in Action” und “Lou Reed’s New York” jetzt also “Romanticism” mit seltsam entrückten Bildern von Natur und Architektur, die er u.a. in Schottland, Dänemark, Spanien und China aufgenommen hat.
(via TwentyFourBit)
Die Band Chokebore aus Hawaii gehörte in den 90ern zu den Mitbegründern des Post Rock. Kurt Cobain liebte ihre Musik, und holte sie für die letzte Tour ins Nirvana-Vorprogramm. 2003 ging die Band in die Pause und Sänger Troy von Balthazar machte solistisch weiter.
Jetzt sind sie wieder da und auf Tour, ein neues Album ist in Arbeit.
Vor ihrem gestrigen Konzert im Festsaal Kreuzberg waren sie im radioeins-Studio im Admiralspalast und haben einen herzzerreißend traurigen und wunderschönen Song gesungen. Zu hören gleich hier unten oder hier per Rechtsklick zum Download: The Person You Chose.
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Und so war’s bei ihrem Konzert vor ein paar Tagen in Paris:
Gerade war der britische Schauspieler und Gollum-Darsteller Andy Serkis bei der Berlinale, um seinen neuen Film „Sex & Drugs & Rock & Roll“ vorzustellen – eine Filmbiographie über Ian Dury (Trailer hier).
Bei der Gelegenheit verkündete er, dass er demnächst an der Neuverfilmung der “Dreigroschenoper” von Brecht/Weill mitwirken werde und dass es toll sei, diese Nachricht in der Heimatstadt des Stücks zu verkünden (Uraufführung 1928 am im Theater am Schiffbauerdamm).
Den Soundtrack macht Nick Cave, der ja bei den “September Songs” auch schon selbst mal prima den Macky Messer gegeben hat.
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Für sein “Orphans”-Album hat Tom Waits wiederum eine schöne Version des Songs “Wovon lebt der Mensch” aufgenommen…
Das ist Lou Barlow – Bassist von Dinosaur Jr und Vorsitzender von Sebadoh und New Folk Implosion. Im Herbst erschien sein zweites Soloalbum “Goodnight Unknown” – schöne Platte mit viel krudem Lo-Fi-Zeug und zerbrechlichen Songs.
Heute abend spielt Lou Barlow im Festsaal Kreuzberg und ist vorher (19 Uhr) zu Besuch im radioeins-Studio im Admiralspalast. Hier unten gibt’s ein Video und einen Song, den man hier per Rechtsklick auch runterladen kann.
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Das sind die Umbilical Brothers – zwei lustige Australier, die zwar keine richtigen Brüder sind, dafür aber tolle Sachen können. Was sie tun, nennen sie “structured childishness” und ist eine witzige Mischung aus Slapstick, Bewegungs- und Stimmakrobatik.
Gestern waren David und Shane im radioeins-Studio im Admiralspalast, machten uns glauben, als seien außer ihnen noch ein halber Zoo und drei Manager im Raum und erzählten u.a. über ihre erstaunlichen Erlebnisse im Berliner KitKatClub…
Ab heute bis zum 21. Februar gastieren sie im Tipi am Kanzerlamt.
Das Interview gibt’s hier oder gleich hier unten:
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