HUGH CORNWELL AUF DEM DAMM


Am vergangen Freitag war Hugh Cornwell in Berlin und spielte im Quasimodo. Der ehemalige Vorsitzende der Stranglers hat ein neues Album gemacht, das man auf seiner Internetseite kostenlos runterladen kann.
Er betitelte die Platte “Hooverdam” nach dem monumentalen Staudamm an der Grenze zwischen Nevada und Arizona.
Die Geschichte dazu erzählte bei seinem Besuch im radioeins-Studio im Admiralspalast. Dabei erfuhren wir auch, wie Nick Hornbys Mutter ihn mal mit einem Obdachlosen verwechselte…
Das komplette Interview gibt’s hier.
Wer das Album im Laden kauft, bekommt dazu auch noch den Film “Blueprint”, den Cornwell während der Aufnahmen zu “Hooverdam” gemacht hat.


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Der Beitrag wurde am 11. Oktober 2009 um 15:34 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Interview, Musik gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.