NICK CAVE, DAS GOLD UND DIE KRISE

Obwohl Nick Cave glaubt, Gott existiere nur in seinen Songs, scheint er mit ein bisschen Vergötterung kein Problem zu haben. So hatte er vor, in seiner australischen Geburtsstadt Warracknabeal eine goldene Statue errichten zu lassen.
Cave: “Ich sitze nackt auf einem edlen Pferd, nur mit einem bescheidenen Lendenschurz bekleidet. Ich wollte dieses wunderschöne, eher homoerotisch anmutende Kunstwerk in die Mitte dieser winzigen Kleinstadt stellen, in der ich geboren wurde.”
Doch angesichts von Krise und Rezession, die auch vor Warracknabeal nicht Halt machen, schien es ihm dann doch etwas geschmacklos.
“But one day…” (Cave)
(via TwentyFourBit)
