NICK CAVE, DAS GOLD UND DIE KRISE


Obwohl Nick Cave glaubt, Gott existiere nur in seinen Songs, scheint er mit ein bisschen Vergötterung kein Problem zu haben. So hatte er vor, in seiner australischen Geburtsstadt Warracknabeal eine goldene Statue errichten zu lassen.
Cave: “Ich sitze nackt auf einem edlen Pferd, nur mit einem bescheidenen Lendenschurz bekleidet. Ich wollte dieses wunderschöne, eher homoerotisch anmutende Kunstwerk in die Mitte dieser winzigen Kleinstadt stellen, in der ich geboren wurde.”
Doch angesichts von Krise und Rezession, die auch vor Warracknabeal nicht Halt machen, schien es ihm dann doch etwas geschmacklos.
“But one day…” (Cave)

(via TwentyFourBit)


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Der Beitrag wurde am 28. September 2009 um 13:55 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Musik, Pop gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.