Das ist bzw. war Mark Linkous.
Wie der Rolling Stone gestern mitteilte, hat sich der Singer/Songwriter und Vorsitzende der amerikanischen Band Sparklehorse das Leben genommen.
Linkous hatte u.a. mit Tom Waits, PJ Harvey oder Daniel Johnston zusammengearbeitet und zuletzt gemeinsam mit Danger Mouse das Album “The Dark Night of the Soul” produziert, auf dem neben Iggy Pop, Frank Black (Pixies), Suzanne Vega und Julian Casablancas (The Strokes) unter anderem auch – traurige Ironie des Schicksals – Vic Chesnutt zu hören war, der sich erst Weihnachten letzten Jahres freiwillig von der Welt verabschiedet hat.
Vor seinem Selbstmord hatte Mark Linkous an einem neuen Sparklehorse-Album gearbeitet.
Diese beiden lustigen Gesellen sind Wallace und Gromit aus der berühmten gleichnamigen Knetfiguren-Trickfilmserie aus Großbritannien. Ihr Film “A Matter of Loaf and Death” ist der fünfte Beitrag, der in diesem Jahr für einen Oscar in der Kategorie “Best Short Film (animated)” nominiert wurde. Hier ist der Trailer und hier unten das Making Of:
“Logorama” – so heißt der wohl spektakulärste Anwärter auf einen Oscar in der Kategorie “Bester animierter Kurzfilm”, der am kommenden Sonntag verliehen wird.
Schöpfer des brutal-lustigen Action Thrillers um einen durchgeknallten MacDonald-Clown und ein paar knuffige Michelin-Polizisten ist das französische Künstlerkollektiv H5, das in die nur 15minütige krude Story über 2000 Marken und Logos packte.
Gute Unterhaltung!
Diese ernsten jungen Männer gehören zur vermutlich ersten Band, die sich nach einem Museum benannt hat: Dem Musée Mécanique in San Francisco. Dort befindet sich die größte private Sammlung mechanischer Musikinstrumente und alter Spielautomaten.
Musée Mécanique selbst kommen aus Portland und lassen sich auch gern von Second Hand Läden, Garagenverkäufen und dem offenbar sehr speziellen Portland-Regen inspirieren.
Und dabei entstehen wunderschöne Songs und bisweilen hypnotische Filme für den Kopf.
Heute abend spielen Musée Mécanique im Café Zapata und vorher kommen sie im radioeins-Studio im Admiralspalast vorbei…
Aus Irland kommt der Trickfilm “Granny O’Grimms Sleeping Beauty” – in diesem Jahr für einen Academy Award in der Kategorie “Best Animated Short Film” nominiert. Darin erzählt eine schräge Großmutter ihrer Enkeltochter ihre noch schrägere Version von “Dornröschen”.
“French Roast” heißt der Trickfilm von Fabrice O. Joubert, der für einen Oscar in der Kategorie “Animierter Kurzfilm” nominiert wurde.
Ein Geschäftsmann möchte in einem Pariser Café seinen Kaffee bezahlen. Als er bemerkt, dass er seine Brieftasche verloren hat, nimmt das Schicksal seinen kruden Verlauf…
Das ist Emily Loizeau. Eine französische Sängerin, die Jack Kerouac und Arthur Rimbaud genauso liebt wie Tom Waits oder Nina Simone. Und diese Liebe trägt sie in ihre Musik. Schöne, bunte, verspielte Musik.
Gerade ist ihr neues Album “Pays Sauvage” (Wildes Land) erschienen. Heute Abend kommt sie im radioeins Studio im Admiralspalast vorbei.
Am 7. März werden die Oscars verliehen. Auch in der Kategorie “Bester animierter Kurzfilm”.
Schön sind die nominierten Filme alle, deswegen klebe ich die hier auch alle rein. Jeden Tag einen.
Der hier kommt aus Spanien:
Das ist ein Foto von Lou Reed. Der Musiker und ehemalige Velvet Underground-Vorsitzende fotografiert oft und gern digital und hat im Herbst letzten Jahres bereits seinen dritten Fotobildband veröffentlicht.
Nach “Emotion in Action” und “Lou Reed’s New York” jetzt also “Romanticism” mit seltsam entrückten Bildern von Natur und Architektur, die er u.a. in Schottland, Dänemark, Spanien und China aufgenommen hat.
(via TwentyFourBit)
Die Band Chokebore aus Hawaii gehörte in den 90ern zu den Mitbegründern des Post Rock. Kurt Cobain liebte ihre Musik, und holte sie für die letzte Tour ins Nirvana-Vorprogramm. 2003 ging die Band in die Pause und Sänger Troy von Balthazar machte solistisch weiter.
Jetzt sind sie wieder da und auf Tour, ein neues Album ist in Arbeit.
Vor ihrem gestrigen Konzert im Festsaal Kreuzberg waren sie im radioeins-Studio im Admiralspalast und haben einen herzzerreißend traurigen und wunderschönen Song gesungen. Zu hören gleich hier unten oder hier per Rechtsklick zum Download: The Person You Chose.
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Und so war’s bei ihrem Konzert vor ein paar Tagen in Paris: